Sex Work and Human Rights

Kleine Spendenaktion für wichtige Übersetzung

Warum wir diese Übersetzung brauchen

Ende Mai veröffentlichte DER SPIEGEL eine Titelgeschichte – sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache – über das angebliche Scheitern des deutschen Prostitutionsgesetzes und beschuldigte den Staat, Menschenhandel zu fördern. Der Bericht, der ethische und journalistische Grundsätze verletzt, wird seither von Prostitutionsgegner_innen und Politiker_innen in vielen Ländern als „Beweis“ benutzt, dass das deutsche Prostitutionsgesetz zu einem Anstieg des Menschenhandels in Deutschland geführt hätte, obwohl offizielle Statistiken der Regierung und des Bundeskriminalamtes dieser Behauptung widersprechen.

Eine südkoreanische Sexarbeiterin machte mich darauf aufmerksam, dass zuletzt mehrere große Tageszeitungen in Südkorea Artikel über den Bericht des SPIEGELs veröffentlichten, die die Gefahr bergen, die derzeitige Überprüfung des koreanischen Anti-Prostitutionsgesetzes beim Obersten Gerichtshof negativ zu beeinflussen. Wir haben daher eine Übersetzerin beauftragt, die ausführliche Analyse des SPIEGEL-Berichts von Sonja Dolinsek und mir zu übersetzen, um ihn der koreanischen Öffentlichkeit zugängig zu machen. Bitte klicken Sie hier für die deutsche Version oder hier für die leicht modifizierte und kürzere englische Version.

Forschungsprojekt Korea benötigt Ihre Unterstützung!

Um die Kosten für diese Übersetzung zu decken, bitten wir derzeit um kleine Spenden. Unser Spendenziel sind €300. Der übliche Preis für Übersetzungen aus dem Englischen ins Koreanische sind €0.15 pro Wort, aber da wir ein Not-for-Profit-Projekt sind, peilen wir an, ca. 70% dieses Werts zu zahlen. Alle Spenden, ob groß oder klein, sind herzlich willkommen. Wir haben bisher 75% des Spendenziels erreicht. Bitte beachten Sie: das Forschungsprojekt Korea veröffentlicht keinen Rechenschaftsbericht. Alle Spenden geschehen auf Vertrauensbasis. Alle Spenden dieser Aktion werden für die Übersetzung verwendet.

Das Forschungsprojekt Korea ist ein unabhängiges Projekt und keiner Universität oder Organisation angehörig. Es wird ausschließlich durch private Spenden finanziert. Jede Unterstützung, sei es durch Kommentare oder Spenden, ist herzlich willkommen. Forschungsprojekt Korea veröffentlicht keinen Rechenschaftsbericht. Alle Spenden geschehen auf Vertrauensbasis.

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Forschungsprojekt Korea, 22. Juni 2013

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